Zurück   Startseite   Druckversion 12. März 2000/6. August 2004
Die Hälfte des Himmels

Zeitgenössische chinesische Künstlerinnen

Kunststation Kleinsassen: 20. Februar bis 9. April 2000
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Chen Hsing-Wan  
Chen Hsing-Wan: Ewige Stimmen  
Ewige Stimmen
Farbige Tusche, Collage - o.J.
230 x 155 x 20 cm
 

Ich strebe nach etwas Essentiellem ... einem Symbol für das Wesen der Wahrheit.

I'm striving for something essential ... a symbol for the essence of truth.

  Lebensdaten
1951 geboren in Taiwan.
1972 Abschluss des Studiums an der Taiwan Nationalakademie für Kunst.
  Aussstellungen
1984 Einzelausstellung. Yi Galerie, Taipei.
1987 "Neue Aspekte der modernen chinesischen Kunst", Nationalmuseum für Geschichte, Tapei.
1987 "Zeitgenössische chinesische Malerei", Nationalmuseum für zeitgenössische Kunst, Seoul, Korea.
1988 "3. Internationale Ausstellung asiatischer Kunst", Nationalmuseum für Zeitgenössische Kunst, Fukuoka, Japan.
1988 "Die Entwicklung der Kunst in der Republik China", Taiwan Museum für Kunst.
1988 "Media. Enviroment. Installation", Taiwan Museum für Kunst.
1988 "Zeit und Kreation", Museum für Moderne Kunst, Taipei.
1989 "Botschaft aus Taipei", Hara Museum, Tokyo, Japan.
1989 Einzelausstellung. Lung-Men Kunstgalerie, Taipei.
1989 Einzelausstellung, Galerie für Zeitgenössische Kunst, Taichung.
1990 Künstler-Studios, Basel, Schweiz.
1990 Einzelausstellung, Taiwan Museum für Kunst, Taichung.
1991 "Abstrakt: sieben Künstler", Yuon-Han Internationales Kunstzentrum, Taipei.
1991 "Einzelausstellung, Mashrabia Galerie, Kairo, Ägypten.
1992 "Zeitgenössische Kunst" Arts International Cité, Paris.
1992 Einzelausstellung, Cité des Arts, Paris. 1993.
1992 "Zeitgenössische Kunst Taiwans", Internationales Buddhistisches Zentrum Fokuang Shan, Paris.
1992 "Botschaft aus Taiwan", Kalmar Museum für Kunst, Schweden.
1992 "Metallisches Wasser", Einzelausstellung, Paris.
1992 Einzelausstellung, King Brick Galerie, Tainan, Taiwan.
1994 "Zeitgenössische Kunst Taiwans", Ystad Kunstmuseum, Schweden.
1994 "Chinesische Tusche. Zeitgenössische chinesische Tuschemalerei", Taiwan Museum für Kunst.
1994 Einzelausstellung, New-Phase Galerie, Tainan, Taiwan.
1995 "Zeitgenössische Kunst Taiwans", Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney, Australien.
1995 "Wunderbare abstrakte Kunst", Lung-Men Kunstgalerie. Taipei.
1995 Standford University und Headlands Center for Arts, Kalifornien.
1996 " ‘Autoplasty’ der zeitgenössischen Kunst", Chinesisches Kulturzentrum, Paris.
1997 "Taipei - Paris", Taipei Kultur-Zentrum, Paris.
1997 Einzelausstellung, Taipei Museum der Bildenden Künste.

 
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P. Klingebiel, Fulda

Pferde. Kunst von der Antike bis heute
 30.5. bis 10.10.2010
Mehr zur Ausstellung ...
FZ-Vorbericht zur Ausstellung
FZ-Artikel zur Ausstellung
Fotos zur Ausstellung

Hubert E. Rockenberger
 20.8. bis 10.10.2010
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dienstags - sonntags, 11 - 18 Uhr,

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Ausstellungen 2009

Die Gestaltung der Homepage basiert auf dem Flyer zur aktuellen Ausstellung
Pferde. Kunst von der Antike bis heute
und zeigt das Kunstwerk des Monats:
Carl Constantin Steffeck: Reiterporträt, 1867, Öl auf Leinwand, 74 x 95 cm
Den eleganten Reiter auf braunem Vollblut stellt Steffeck (1818 - 1890) in einer Allee vermutlich in Berlin vor sonnenbeschienenen Häuserfassaden dar. Bei dem Reiter soll es sich - nach mündlicher Überlieferung - um die Darstellung des Prinzen Karl von Preußen handeln. Steffeck war neben den Münchner Pferdmalern der Familie Adam der beste deutsche Pferde- und Hundemaler der 2. Jahrhunderthälfte und Schüler des berühmten Berliner Malers Franz Krüger.

Das Bild der Kunststation Kleinsassen auf der Startseite ist ein Ausschnitt eines Fotos des Fuldaer Fotografen Andre Druschel
(www.druschel-photography.de).