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Ein Pferd in der FußgängerzoneWerbung für "Pferde-Kunst" in KleinsassenFulda. Pünktlich zum Ferienanfang war heute das Pferd "Granie" in der Innenstadt unterwegs, um nocheinmal auf die Ausstellung "Pferde. Kunst von der Antike bis heute" in der Kunststation Kleinsassen aufmerksam zu machen. Neben der Stute, die ein Ausstellungsplakat über dem Sattel trug, waren außerdem noch Kurator Dr. Michael Imhof und Marianne Blum sowie Christine Feuerstein dabei. Um das Pferd aus dem Reitstall "Hohe Rhön" kümmerte sich Lisa Ruppert. Die beworbene Austellung kann mit über 300 Kunstwerken aus drei Jahrtausenden aufwarten. "Es ist wichtig, dass nicht nur das übliche Kunstpublikum davon erfährt, sondern auch gerade junge Menschen", so Marianne Blum. Man habe bewusst den letzten Schultag gewählt, um auch die vielen Schüler, die heute in der Stadt seien, für diese Ausstellung zu interessieren. Kurator Imhof bemerkte dazu, dass "Pferde" eine der attraktivsten Kunstaustellungen sei, die es zur Zeit überhaupt gäbe. Noch nicht einmal große Museen hätten die Möglichkeit, eine solch große Zahl so wichtiger Künstler zeigen zu können. Es sei die größte Ausstellung derzeit in Hessen, und das Besondere sei überdies die Bandbreite, die man in Kleinsassen zu bieten habe: Von steinzeitlichen Artefakten bis hin zu moderner Kunst sei alles vertreten, und allein deshalb sei es schon als Überblick über verschiedene Kunstepochen interessant. Bilder von Pferden eigneten sich besonders gut für eine Ausstellung solchen Ausmaßes, da diese Tiere schon immer zu den wichtigsten Haus- und Nutztieren des Menschen gezählt hätten. Die Ausstellung läuft noch bis zum 10. Oktober in der Kunststation in Kleinsassen. Aus: Osthessen-News vom 2. Juli 2010 Präsentiert von der
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