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Kunst im KrankenhausDie Kunststation Kleinsassen zu Gast im Herz-Jesu-Krankenhaus FuldaBunte Farben leuchten an den weißen Wänden des Neubaus des Herz-Jesu-Krankenhauses in Fulda und eröffnen ungeahnte Aussichten. 250 Gemälde und Zeichnungen schmücken den gesamten neu erbauten Trakt des Krankenhauses bis in die Patientenzimmer hinein. Dem Anspruch des
Die Ausstellung wurde am 11. April 2005 um 17 Uhr in dem neuerbauten Trakt des Herz-Jesu-Krankenhauses durch Peter Ballmaier, den Leiter der Kunststation Kleinsassen, und den Geschäftsführer der St. Vinzenz Krankenhaus gGmbH Fulda und der Herz-Jesu-Krankenhauses gGmbH Fulda, Alexander Schmidtke eröffnet. Sie wird ein halbes Jahr in der aktuellen Form zu sehen sein und dann durch neue Werke ersetzt. Die Ausstellung kann täglich während der üblichen Öffnungszeiten des Krankenhauses besichtigt werden. Beteiligte Künstler Gerhard Jürgen Blum-Kwiatkowski Der in den 30er Jahren in Elbing geborene Künstler Gerhard Jürgen Blum-Kwiatkowski gehört zu den Großen der Konkreten Kunst. Neben dem Echo, das seine Werke hervorriefen, wurde er vor allem für seine wagemutigen Aktionen z.B. die "Raumformbiennale" 1965 - 1974 und die zum Teil provokanten Ausstellung in seiner Galerie "EL" bekannt. Seine Kunstauffassung kollidierten schließlich derart mit der poststalinistischen System in Polen, dass er Ende der 70er Jahre nach Deutschland umsiedelte. Als Erfinder des "Stationismus" wurde er zum Gründer zahlreicher Sammlungen, Museen und Künstlerzusammenschlüsse. Auch die Kunststation Kleinsassen, die 1979 durch die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Jürgen Blum, Peter Ballmaier, dem Leiter der vhs des Landkreises und Landrat Fritz Kramer ins Leben gerufen wurde, gründet sich auf diesen Gedanken, einen Ort schaffen zu wollen, an dem Kunst im wahrsten Sinne des Worte passiert. Dazu gehört die Überzeugung, dass Künstler nicht nur durch ihr Werk wirken sollen, sondern in direkter Auseinandersetzung mit dem Publikum, das in den kreativen Prozess eingebunden und letztlich selbst aktiv werden soll. Zugang und Anleitung kann sich der Interessierte bis heute in den Kursen der Freien Kunstakademie verschaffen, auch sie eine Gründung Jürgen Blums. Zu seinen viel beachteten und ausgezeichneten künstlerischen Initiativen im Landkreis Fulda gehören die "Kunststraße Rhön" mit ihren in die Landschaft eingebetteten Skulpturen und das "Offene Buch" in Hünfeld mit Texten konkreter Poesie an Häuserfassaden. Jürgen Blum ist heute Leiter des Museums Modern Art in Hünfeld. Predrag Hegedüs 1961 wurde Predrag Hegedüs in Tuzla/Bosnien-Herzegowina geboren. In Sarajevo und Belgrad studierte er Malerei. Seit 1984, dem Beginn seiner Karriere als freischaffender Maler, zeigte er seine Werke in ungefähr 40
Als der Krieg im Ehemaligen Jugoslawien losbrach, fand Predrag Hegedüs in der Kunststation eine Zuflucht. Inzwischen ist ihm Kleinsassen zu einer zweiten Heimat geworden. Hier wohnt er und hier hat er sein Atelier, in dem seine ausdrucksstarken und oft farbintensiven Bilder und Collagen entstehen, die in ihrer expressiven abstrakten Formensprache nach den Grundlagen der Malerei fragen und der Eigengesetzlichkeit der Farbe und der verwendeten Materialien nachspüren. Durch seine konsequente Hingabe an dieses Experiment erzielt er Bilder von eruptiver Kraft, die sich schwer einordnen lassen. Predrag Hegedüs ist nicht nur als Maler ein fester Bestandteil des Künstlerkreises um die Kunststation geworden. Auch hinter den Kulissen bringt er sein wertvolles Know How ein. Seit nunmehr 14 Jahren sorgt er für die praktische Konzeption vieler Ausstellungen in der Kunststation. Daneben gibt Predrag Hegedüs sein Wissen in Kursen für Graphik und Malerei weiter. 2003 wurde ihm das Stipendium des Landkreises Fulda verleihen, das er noch bis zum Herbst 2005 bekleidet. Im Herz-Jesu-Krankenhaus zeigt er 25 teils großformatige Arbeiten. Rajko Hercegovac 1957 wurde Rajko Heregovac in Busovaca/Bosnien-Herzegowina geboren. An der Kunsthochschule in Zagreb studierte er Bildhauerei. Neben seiner eigenen künstlerischen Arbeit, arbeitete er auch als Restaurator. Ebenso wie Predrag Hegedüs fand Rajko Hercegovac in der Kunststation eine Zuflucht vor den Kriegswirren in seiner Heimat. Inzwischen hat er hier seinen zweiten Wohnsitz. Rajko Hercegovac arbeitet vor allem bildhauerisch und ist für seine Kleinen Köpfe bekannt. Christiane Meier-Othma Christiane Meier-Othma wurde 1922 in Hamburg geboren. Dort schloss sie zunächst ein Studium an der Fachschule für Mode und Grafik ab, bevor sie 1 Jahr Arbeitsdienst ableistete, bei dem sie auch mit bildhauerischer Arbeit (in Holz) betraut wurde. Darauf studierte sie 3 Semester Bildhauerei an der Hochschule für Gestaltung in Hamburg. Ihr Studium wurde durch die Verpflichtung zum Kriegshilfsdienst unterbrochen. 1944 wurde sie im deutsch
Ihre Bilder kreisen häufig um die Themen Werden und Vergehen in der Natur. Vor allem Bäume rücken dabei immer wieder prominent ins Blickfeld. Spasa Milasinovic 1940 wurde Spasa Milasinovic in Mijoska - Montenegro / Yu geboren. 1956 - 61 besuchte sie die Kunstschule für Graphik in Herzegnovi. 1961 - 68 studierte sie Architektur in Belgrad und schloss als Dipl.-Ingenieurin ab. 1974 begann sie ihre Ausstellungstätigkeit die sie u.a. nach Jülich, Frankfurt, Kleinsassen, Gelnhausen, Büdingen, Ortenberg, Bad Kissingen, Wien, Paris, London, Helsinki, Osaka, Weifang und Jinan (China) führte. Seit 1988 ist sie außerdem an der Alanus-Hochschule in Bonn und seit 1990 bei der Volkshochschule des Kreises Fulda als Dozentin für Aktmalerei tätig. Spasa Milasinovic lebt heute mit ihrem Mann in Glauburg im Wetteraukreis. Ihre bildnerische Vorliebe gehört der gegenständlichen aber gleichwohl abstrahierten Menschendarstellung, ihre technische Vorliebe dem Aquarell. Sergej Kasakow Sergej Kasakow wurde 1954 in Moskau/ Russland geboren. Als Kind hatte er in Moskau 6 Jahre an einem öffentlichen Atelier teilgenommen. Mit 16 Jahren stand seine Berufswahl fest: Er wollte Künstler werden. Im Jahr 1979 schloss er sein Studium an der Kunstakademie "Pamjati 1905 Goda" mit Diplom mit Auszeichnung ab und begann seine Ausstellungstätigkeit. Seit 1995 lebt Sergej Kasakow in Deutschland im Landkreis Fulda. Als Kursleiter arbeitet er bis heute an der Volkshochschule Landkreises Fulda, im Kunstverein "Palette 77 Flieden" und in den Kunststationen Kleinsassens und Oepfershausens (Thüringen). Die Landschaft ist klar sein Hauptthema. Seine Motive findet er in der Rhön, aber in der Schweiz, der Provence, in Spanien, in Paris, an der Ostsee und in Russland. Daneben realisiert er auch Stilleben und Portraits. Offen bekennt sich Kasakow dazu, nur das Schöne abbilden zu wollen. Sie allein ist für ihn Ausdruck seiner Sehnsucht nach Hoffnung und Frieden und gleichzeitig Zeugnis der Schöpfungs- und Ordnungskraft Gottes. Evgeni Smirnov Evgeni Smirnov wurde 1959 in Rybinsk/ Russland geboren. 1979 schloss er die Kunsthochschule in Saratov im Fach Malerei ab. Anschließend zog er nach auf die Krim nach Sevastopol um, wo er bis heute lebt und arbeitet, und begann seine Ausstellungstätigkeit, die sich zunächst auf die Ukraine und Russland beschränkte. Ab 1986 kamen internationale Ausstellungen hinzu. Evgeni Smirnovs Arbeiten sind in zweifacher Hinsicht malerisch: Seine Landschaften sind in der Tat ein Stück Idylle. Sie vermitteln Lebensfreude und eine positive Naturbetrachtung. Gleichzeitig verrät Smirnov durch seine unverwechselbare und expressive Handschrift immer wieder, dass Malerei in erster Linie Umgang mit der Materie Farbe und erst in zweiter Linie die Illusion einer lieblichen Landschaft ist. Von der Qualität seiner Malerei können wir uns im Krankenhaus überzeugen. Tomo Vran Der aus dem slowenischen Kober stammende Tomo Vran ist der Kunststation schon seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden. Erst kürzlich ging eine Einzelausstellung des langjährigen Präsidenten des Künstlerverbandes Slowenien, der auch Präsident des Slowenischen Kulturrates war und Exekutivmitglied des Europäischen Künstlerrates ist, in Kleinsassen zu Ende. Werke aus dieser Ausstellung werden auch im Krankenhaus zu sehen sein. Stark klingt in seinen Bildern die Farbe Blau an, die bei Tomo Vran immer beides meint, das Himmelsblau und das Blau des Meeres. Zu diesen Bezügen bekennt er sich in Titeln wie die "Reflektionen auf dem Meer", "Blauer Strahl" oder "Mediterrane Impression". Die Farbe Blau taucht aber auch in Bildern mit anderen Inhalten immer wieder auf. Sie ist eine Art fester Bezugsrahmen, offensichtlich eine große Leidenschaft des Malers und ein Markenzeichen, ebenso wie der stets von links unten nach rechts oben verlaufende Malgestus, der alle Bilder himmelwärts streben lässt. Wenn man seine frühen Werke mit aktuellen Bildern vergleicht, kann man trotz zunehmender Abstraktion deutlich die Verankerung des Malers in einer symbolischen Welt der Bedeutungen feststellen. Diese Bedeutungen sind nie gegenstandslos, auch wenn die abgebildeten Formen oder Gestalten nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen sind. Es ist als ob Tomo Vran in seinen Bildern versucht, sich dem inneren Wesen der Dinge und Menschen zu nähern und hinter die Fassade zu blicken. Oft ist das Ergebnis dieser Versuche ein farbiges Scheinen, das Aufleuchten einer Form oder schemenhaften Gestalt in einer weiten blauen Sphäre. Aus diesem Farbraum tauchen wie aus dem Nebel z.B. Tiere auf, aber auch mythologische Gestalten wie "Ikarus", "Menschlicher Phoenix" oder "Pythia" oder christliche Themen. Auch abstrakte Begriffe, Emotionen oder Naturphänomene vermag er so darzustellen. Sammlung St. Petersburg Die Sammlung St. Petersburg umfasst Werke von 6 Künstlern, die alle Kunstakademie "Repin" in St. Petersburg absolviert haben. Die Kunststation Kleinsassen kam zu dieser Sammlung durch persönliche Verbindungen mit den Künstlern, die durch die Malerin Elena Bazanova zustande kamen. Frau Bazanova war 2001 Kurzstipendiatin der Kunststation. Alle Arbeiten sind hauptsächlich den klassischen realistischen und impressionistischen Traditionen der russischen Malerei verpflichtet. Technisch gesehen handelt es sich bis auf die Werke von Elena Bazanova, die Aquarelle präsentiert, bei allen Bilder der Sammlung um Ölgemälde auf Leinwand. Elena Bazanova Elena Bazanova wurde 1968 in Slanly / Russland geboren. Von 1986 - 1992 studierte sie Buchgraphik an der Kunstakademie "Repin" in St. Petersburg und arbeite bereits ab 1989 mit verschiedenen St. Petersburger Verlagen zusammen, für die sie seit 1995 Kinderbücher illustriert. 1992 schloss sie ihre Studien mit Diplom ab. 1995 wurde sie Mitglied der russischen Künstlervereinigung. Ab 1994 begann ihre Ausstellungstätigkeit, 1995 zeigte sie Werke in Moskau und Paris auf einer Präsentation der besten Abschlussarbeiten der Akademie. Es folgten zahlreiche weitere Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland (Marburg, München, Düsseldorf, Erfurt), Frankreich (Paris), Schweiz (Lugano), Holland (Reewuik, Hoorn und Rotterdam), England, USA (Gainesville/ Georgia) und natürlich in Russland. 1999 nahm sie an der 1. Biennale "Neues Aquarell" der Kunststation Kleinsassen teil, bei der ihr der Publikumspreis verliehen wurde, den sie gemeinsam mit dem Preis des Landrats des Landkreises Fulda auch bei der 2. Biennale "Neues Aquarell" 2001 errang, dem Jahr in dem sie auch Kurzstipendiatin der Kunststation wurde. 2000 zeichnete sie der Russische Künstlerverband mit dem 2. Preis aus. Elena Bazanova lebt und arbeitet in St. Petersburg /Russland. Neben Stilleben und Landschaften in Aquarelltechnik illustriert Elena Bazanova Kinderbücher. Ihre Werke zeugen durchweg von ihrer tiefen Liebe zur Natur und einer damit eng verbundenen naturalistischen Kunstauffassung, die - durch eine klassisch-akademische Ausbildung gestützt - die Tradition beispielsweise der niederländischen und flämischen Stillebenmalerei wieder aufleben lässt. Die meisterhafte Beherrschung der Technik ermöglicht der Künstlerin nicht nur ein detailgenaues realistisches Porträt der abgebildeten Gegenstände, sondern sie haucht ihnen - trotz ihres unbewegten Daseins - Leben ein. Der ganz eigene Zauber der von ihren Arbeiten ausgeht, spricht offensichtlich viele Menschen an. Bei der 1. Biennale "Neues Aquarell" 1999 reichte sie nur eine Arbeit ein - ein Früchtestilleben - das auf Anhieb und mit Abstand den Publikumspreis gewann. Bei der zweiten Ausstellung war es das "Porträt" eines Kürbis, das viele Kaufinteressenten anzog, denen aber Landrat Kramer mit dem Preis des Landrats zuvorkam. Nun sind einige ihrer Bilder auch im Herz-Jesu-Krankenhaus in Fulda zu sehen. Andrej Bazanov Andrej Bazanov wurde 1959 in Saratov/ Russlandgeboren. 1978 schloss er am Saratov Kunstinstitutes ab. Von 1982 - 1988 studierte er an der Kunstakademie "Repin" in St. Petersburg in der Meisterklasse von Prof. Mylnikov Malerei, Skulptur und Monumentalkunst und wurde Mitglied des Künstlerverbandes der Russischen Föderation. 1987 begann Andrej Bazanov seine Ausstellungstätigkeit, die u.a. nach Deutschland und Finnland führte. 1989 wurde ihm ein staatlicher Auftrag zur Erstellung eines Mosaikpanneaus für das Museum in Kaluga bei Moskau erteilt, den er 1990 gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Aleksej abschloss. 1992 nahm er an einem internationalen Kunstfestival in Fuencherol in Spanien teil. Im gleichen Jahr wurde ihm ein weiterer staatlicher Auftrag für die Gestaltung von Glasfenstern in der Metropolitan in St. Petersburg erteilt. Andrej Bazanov ist verheiratet mit der Aquarellistin und Kinderbuchillustratorin, Elena Bazanova. Das Paar lebt und arbeitet in St. Petersburg. Alexander Grischin Alexander Grischin wurde 1959 in Kalja/ Russland geboren. Von 1987 - 1993 studierte er an der Kunstakademie Repin in St. Petersburg. Von 1993 - 1996 ergänzte er seine Studien im Atelier für Monumentalkunst bei Prof. Mylnikov. Seit 1994 hat er zahlreiche Ausstellungen bestückt, u.a. in Deutschland, Norwegen, Polen, Tschechien, der Slowakei und in Russland. Man kann Alexander Grischin der Bewegung der "neuen Sachlichkeit" in Russland zurechnen, die sich seit den 60er Jahren der fotographischen, ja hyperrealistischen Wiedergabe der Wirklichkeit verschrieben hat. Im Mittelpunkt stehen dabei für Grischin Motive aus dem Alltagsleben, vornehmlich des ländlichen Raums. Es ist die Schönheit der stillen Winkel, die ihn anzieht, die Intimität von Dingen, mit denen sich Menschen umgeben und in denen sich ihre Individualität ausdrückt. Man kann das als seine Art der Reaktion auf die Erfahrung der Degradierung des Einzelnen im totalitären System seines Landes verstehen, aber auch als bewusste Parteinahme gegen die Betonung der Erfahrungswelt "Stadt" in der zeitgenössischen Kunst. Alexander Ponomarev Alexander Ponomarev wurde 1953 in Tatarstan/ Russland geboren. 1988 schloss er sein Studium an der Kunstakademie "Repin" in St. Petersburg ab und gewann mit seiner Diplomarbeit die goldene Auszeichnung für das beste Bild des Abschlussjahres. Seit 1991 ist er Mitglied des Künstlerbundes Russland. Zur Zeit ist er als Dozent für Malerei an der Pädagogische Universität "Gerzena" in St. Petersburg tätig. Seine Arbeiten befinden sich u.a. im Museum der Kunstakademie St. Petersburg, in verschiedenen Galerien und privaten Sammlungen in Russland, Deutschland, Finnland und Schweden. Alexej Philliphov Alexej Philiphov wurde 1965 in Mevweshegorsk, Karelien/ Russland geboren. Er schloss sein Studium an der Kunstakademie "Repin" in St. Petersburg 1993 ab. Seit 1984 ist er Mitglied des Künstlerbundes Russland. Derzeit ist er als Dozent für die Malerei an der Kunstakademie St. Petersburg tätig. Seine Arbeiten befinden sich u.a. im Museum der Kunstakademie, im Museum für moderne Kunst in Peking, China, in verschiedenen Galerien und privaten Sammlungen in Russland, Deutschland, Frankreich, Norwegen, USA, Finnland und China. Text: Marianne Blum.
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